Posts Tagged ‘Antisemitismus’

“Die Einsamkeit Israels”- Buchvorstellung und Diskussion mit Stephan Grigat am 28.11. in Erkelenz

By ronvarence • Oct 22nd, 2014 • Category: Termine

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft ist sich, mit wenigen Ausnahmen, einig: von ganz links über die bürgerliche »Mitte« der Gesellschaft bis ganz rechts wird dem jüdischen Staat die Schuld an der militärischen Auseinandersetzung im Gaza-Streifen gegeben, während man vom Terror der islamistischen Organisationen »Hamas« und »Islamischer Djihad« beflissentlich schweigt, deren antisemitischen Vernichtungswunsch ausblendet und die Tatsache ignoriert, dass Israel sich seit seiner Gründung einer ständigen Bedrohtheit gegenübersieht, gegen die der Staat seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen trachtet.



Vortrag mit Leo Fischer in Pforzheim am 07.November: „Pro und kontra Antisemitismus? Zum Komplex Antisemitismus in den Medien“

By ronvarence • Oct 16th, 2014 • Category: Hauptartikel, Termine

Leo Fischer kam 1981 auf die Welt und hat es seither jeden Tag bereut. Um sich abzulenken, studierte er in Berlin und Lausanne Literatur und Philosophie. Seit 2006 ist er ständiger Mitarbeiter des Satiremagazins TITANIC, dem er von 2008 bis 2013 als Chefredakteur zu Diensten war.



Bericht vom 24. BAK-Treffen in Leipzig: Großes Interesse am BAK Shalom - Ernüchterung über Zustände in Nordrhein-Westfalen

By ronvarence • Oct 16th, 2014 • Category: Berichte, Hauptartikel

Vom 12. bis 14. September fand das interne Verbandswochenende der Linksjugend ['solid] in Leipzig statt. In diesem Rahmen tagte auch der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom. Im Zentrum des Treffens stand die Auswertung der innerparteilichen Auseinandersetzung über die antisemitischen Vorfälle unter Beteiligung der LINKEN, zu denen es im Zuge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas in diesem Sommer kam.



Kein Al Quds-Tag 2014! Gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!

By ronvarence • Jul 19th, 2014 • Category: Hauptartikel, Termine

Wir treten entschieden gegen Antisemitismus ein. Deswegen wollen wir auch nicht zulassen, dass am 25. Juli mehrere hundert Antisemit*innen ungestört durch die Berliner Innenstadt ziehen können und dort offen ihre Vernichtungsvorstellungen propagieren. Es sollte für Antifaschist*innen eine Selbstverständlichkeit sein, sich an den antifaschistischen Gegenprotesten zu beteiligen und gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands vorzugehen.



I don’t like mondays! Vortrag und Diskussion zur Montagsquerfront am 23. Juli in Berlin

By ronvarence • Jul 19th, 2014 • Category: Hauptartikel

In zahlreichen deutschen Städten fanden während der vergangenen sechs Monate Montagsdemonstrationen der sogenannten ‘Friedensbewegung 2014′ statt, die größten davon in Berlin am Potsdamer Platz und dem Brandenburger Tor. Was auf den ersten Blick nach einer harmlosen Versammlung friedensbewegter Menschen aussah, wurde in der medialen Öffentlichkeit schnell als Sammelbecken für Antisemit*innen, Verschwörungstheoretiker*innen, Neonazis und andere Menschen mit kruden Ansichten entlarvt.



Jüdische Allgemeine: Angriff bei BAK-Shalom-Gründung

By ronvarence • Jul 16th, 2014 • Category: Pressespiegel

Unstrittig passiert ist dies: Am Freitag, den 11. Juli, wollte sich in den Räumen des AStA der Wuppertaler Universität eine nordrhein-westfälische Gliederung des BAK Shalom in der Jugendorganisation der Linkspartei gründen.

Als die neun bis zehn jungen Leute über das Universitätsgelände gingen, wurden sie von fünf jungen Männern bedroht und angegriffen: Es gab Schläge ins Gesicht, von leichten Verletzungen ist die Rede, und verbürgt ist auch, dass einer der israelfreundlichen Nachwuchs-Linken eine Kippa trug.



Pressemitteilung | 15.07.2014 | Linksjugend Ruhr muss antiisraelische Kundgebung absagen

By ronvarence • Jul 15th, 2014 • Category: Hauptartikel, Presseerklärungen

Zur am Freitag, den 18. Juli 2014, angemeldeten Kundgebung in Essen der Linksjugend Ruhr „Stoppt die Bombardierung Gazas – Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“ erklärt der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom der Linksjugend Solid: „Die Linksjugend Ruhr kann bei möglichen 7000 Teilnehmern nicht garantieren, dass es auf ihrer Kundgebung nicht zu antisemitischen Parolen und Angriffen kommen wird. Die Linksjugend Ruhr ist aufgrund ihrer einseitigen Positionierung in der aktuellen Konfliktsituation gegen Israel verantwortlich dafür, dass sich auf ihrer Kundgebung linke, rechte und islamistische Antisemiten gegen den jüdischen Staat zusammenrotten.“



Vortrag mit Marius Mocker am 17. Juli in Berlin: Antisemitismus im Rap

By ronvarence • Jul 14th, 2014 • Category: Termine

Mit dem Zu­sam­men­bruch meh­re­rer gro­ßer In­de­pen­dent-La­bels be­gann im Jahr 2009 eine grund­le­gen­de Ver­än­de­rung der Ver­triebs- und Pro­mo­ti­ons­kon­zep­te in der deutsch­spra­chi­gen Rap-Land­schaft. Durch die Aus­brei­tung von kos­ten­güns­ti­gen HD-Ka­me­ras avan­cier­te die Vi­deo-Platt­form YouTu­be zum Me­di­um des Stra­ßen- und Gangs­t­er­raps, der bis­her weder im Mu­sik­fern­se­hen noch im Radio in nen­nens­wer­ter Weise ver­tre­ten war.
Zwar waren diese Gen­res schon immer [...]



Tagesseminar in Bielefeld zur Einführung in die Kritik des islamistischen Antisemitismus am 12. Juli

By ronvarence • Jul 10th, 2014 • Category: Termine

Was ist Antisemitismus? Was ist Islamismus und inwiefern ist dieser ohne Antisemitismus nicht zu haben? Warum entstand der Islamismus im Zuge der Moderne und stellt nach wie vor ein – weltweit – existierendes, extrem gewalttätiges und blutiges Phänomen dar? Gegen wen oder was richtet er sich eigentlich und warum ist er dabei so gefährlich? Welche Rolle spielen Nationalismus und eine kapitalistische Produktionsweise bei der Entstehung von Antisemitismus und Islamismus? Wie können solche - im Kern wahnhafte und regressive Ideologien – angemessen kritisiert werden? Welche Konsequenzen sind daraus für eine sich selbst als antifaschistisch begreifende Praxis und Politik zu ziehen?



Vortrag mit Stephan Grigat am 18. Juli in Berlin: Die Kritik des Antisemitismus und ihre Bedeutung im Umgang mit dem iranischen Regime

By ronvarence • Jun 29th, 2014 • Category: Hauptartikel

Was heißt der kategorische Imperativ Theodor W. Adornos, dass es darum geht, „im Stande der Unfreiheit“ alles „Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts Ähnliches geschehe“? Warum haben gerade so viele Linke Probleme, die Bedrohung des jüdischen Staates eindeutig zu benennen und sich explizit gegen das iranische Regime und seine Verbündeten zu positionieren? Was bedeuten die Gefahren, die von Ajatollahs und Revolutionswächtern im Iran ausgehen, für eine grundsätzliche Kritik an Staat und Kapital, an Nation und Politik?