Hauptartikel

Rede des LAK Shalom auf der antifaschistischen Kundgebung gegen den Al Quds-Tag in Berlin: “ISIS, Assad, Khamenei - Same Shit, Different Style”

„Unsere Angst vor den Dschihadisten darf nicht dazu führen, dass wir mit dem Regime einverstanden sind und uns mit ihm arrangieren. Damit unterscheiden wir uns von vielen arabischen und europäischen Linken, die leider genau das tun.“

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Berichte

Bericht vom 23. BAK-Treffen in Kassel: Generationenwechsel und Veränderungen im Jugendverband standen im Mittelpunkt»

Am Wochenende vom 25. bis 27. April 2014 fand in Kassel das Verbandswochenende der Linksjugend ['solid] statt, in dessen Rahmen sich üblicherweise auch die Bundesarbeitskreise treffen. Für den BAK Shalom war dies das mittlerweile 23. Bundestreffen. Es stand im Zeichen des Generationenwechsels und sich ändernder Verhältnisse im Jugendverband.

Standpunkte

Linksjugend ['solid] Duisburg kooperiert mit Vertretern der mörderischen Baath-Partei Syriens»

Im Januar 2012 hat der BAK Shalom eine Stellungnahme unter dem Titel „Gegen linke Solidarität mit den Schlächtern von Syrien und Iran!“ veröffentlicht, in der wir die im Appell „Kriegsvorbereitungen stoppen!“ unter anderem von Politiker*innen der LINKEN entgegengebrachten Sympathien für die diktatorischen Regime im Iran und in Syrien kritisierten. Dass es sich bei unserer Kritik mitnichten um gegenstandslosen Alarmismus oder ein grobes Missverständnis handelte, sondern mehr oder weniger offene Sympathien mit den mörderischen Regimen in Syrien und Iran eine feste Basis haben, beweist die Linksjugend ['solid] aus Duisburg.

Termine

Kein Al Quds-Tag 2014! Gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!»

Wir treten entschieden gegen Antisemitismus ein. Deswegen wollen wir auch nicht zulassen, dass am 25. Juli mehrere hundert Antisemit*innen ungestört durch die Berliner Innenstadt ziehen können und dort offen ihre Vernichtungsvorstellungen propagieren. Es sollte für Antifaschist*innen eine Selbstverständlichkeit sein, sich an den antifaschistischen Gegenprotesten zu beteiligen und gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands vorzugehen.

Presseerklärungen

Pressemitteilung | 15.07.2014 | Linksjugend Ruhr muss antiisraelische Kundgebung absagen»

Zur am Freitag, den 18. Juli 2014, angemeldeten Kundgebung in Essen der Linksjugend Ruhr „Stoppt die Bombardierung Gazas – Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“ erklärt der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom der Linksjugend Solid: „Die Linksjugend Ruhr kann bei möglichen 7000 Teilnehmern nicht garantieren, dass es auf ihrer Kundgebung nicht zu antisemitischen Parolen und Angriffen kommen wird. Die Linksjugend Ruhr ist aufgrund ihrer einseitigen Positionierung in der aktuellen Konfliktsituation gegen Israel verantwortlich dafür, dass sich auf ihrer Kundgebung linke, rechte und islamistische Antisemiten gegen den jüdischen Staat zusammenrotten.“

DIE LINKE

Schon wieder Duisburg!? Rosa-Luxemburg-Stiftung muss Zusammenarbeit mit Initiativ e. V. aufkündigen»

Seien es antiisraelische Boykottaufrufe, antisemitische Flugblätter oder Propagandaveranstaltungen für das syrische Assad-Regime – der BAK Shalom musste in der Vergangenheit regelmäßig zum Zustand der Duisburger Linken Stellung beziehen, um die Vorkommnisse vor Ort nicht unwidersprochen zu lassen. Geändert hat sich nun allenfalls der zeitliche Abstand, in dem es zu israelfeindlichen Tiraden kommt. Zum 14. November wird die nächste antiisraelische Veranstaltung angekündigt – dieses mal mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Gesellschaft

Rede des LAK Shalom auf der antifaschistischen Kundgebung gegen den Al Quds-Tag in Berlin: “ISIS, Assad, Khamenei - Same Shit, Different Style”»

„Unsere Angst vor den Dschihadisten darf nicht dazu führen, dass wir mit dem Regime einverstanden sind und uns mit ihm arrangieren. Damit unterscheiden wir uns von vielen arabischen und europäischen Linken, die leider genau das tun.“

linksjugend ['solid]

Erklärung des Bundessprecher*innenrats der Linksjugend ['solid] zur “Friedensbewegung 2014″»

Seit Ende März finden unter dem Sammelbegriff „Friedensbewegung 2014“ montags in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine statt, die zwar laut Veranstalter*innen „weder rechts noch links“ sein sollen, in Wirklichkeit aber eine Plattform für antidemokratische, verschwörungsstheoretische Ideologien und Antisemit*innen wie Jürgen Elsässer bieten. Was genau ist das Problem an den neuen Montagsdemos und welche emanzipatorischen Alternativansätze gibt es zu ihrer Gesellschaftskritik?

Pressespiegel

Jüdische Allgemeine: Angriff bei BAK-Shalom-Gründung»

Unstrittig passiert ist dies: Am Freitag, den 11. Juli, wollte sich in den Räumen des AStA der Wuppertaler Universität eine nordrhein-westfälische Gliederung des BAK Shalom in der Jugendorganisation der Linkspartei gründen.

Als die neun bis zehn jungen Leute über das Universitätsgelände gingen, wurden sie von fünf jungen Männern bedroht und angegriffen: Es gab Schläge ins Gesicht, von leichten Verletzungen ist die Rede, und verbürgt ist auch, dass einer der israelfreundlichen Nachwuchs-Linken eine Kippa trug.

Sonstiges

Sticker des LAK Shalom Sachsen-Anhalt: Gegen Personalisierung und Personenkult - Für eine grundlegende Kapitalismuskritik»

Der Landesarbeitskreis Shalom der Linksjugend ['solid] Sachsen-Anhalt hat einen Sticker zum Thema “Personalisierung und Personenkult” gedruckt. Die Sticker könnt ihr euch gerne beim offenen Jugendbüro in Magdeburg bestellen.